Max Härri: Berbu soll Berbu bleiben

Es freut mich besonders, ein Kurzinterview mit unserem Gemeinderatskandidat Max Härri präsentieren zu dürfen.

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Max Härri: „Berbu soll Berbu bleiben“

Steckbrief:

Name: Max Härri
Geb. Datum: 30.07.1964
Zivilstand: verheiratet
Familie: 2 erwachsene Töchter
Beruf: Landwirt
Ämter: Grossrat (SVP) seit 2001
Vorstandsmitglied Landi Hallwilersee
Landwirtschaftskommission Birrwil
Natur u. Landschaftsschutzkommission Birrwil

Was ist für Dich Berbu, was schätzt Du an Berbu?

Birrwil ist meine Heimat- und Wohngemeinde. Ich wurde hier geboren und lebe seither an der Bergstrasse.
Im Jahr 1997 konnten meine Frau und ich den elterlichen Landw. Betrieb übernehmen. Somit habe ich auch meinen Arbeitsplatz in der Gemeinde.

Was vermisst Du in Berbu?

Nichts

Weshalb möchtest Du in den Gemeinderat?

Ich bin seit je an Politik interessiert. Weiter ist es für mich normal sich für die Allgemeinheit zu engagieren.
Daher möchte ich in Zukunft im Gemeinderat mitarbeiten.

Was ist Dir persönlich für die Berbuer Zukunft das Wichtigste?

Für mich ist das Wichtigste, dass unsere Gemeinde das starke Wachstum und die damit verbundenen Veränderungen gut bewältigen kann.
Mit anderen Worten „Berbu soll Berbu bleiben“.

Was wünschst Du Dir als zukünftiger Gemeinderat von der Berbuer Bevölkerung?

Ich wünsche mir, dass sich die Berbuer Bevölkerung noch stärker für die politischen Belange unserer Gemeinde interessiert, ihre demokratischen Rechte auf allen Staatsebenen verstärkt wahrnimmt und so die Zukunft aktiv mitgestaltet.

Was möchtest Du sonst noch sagen?

Ich freue mich am 21. Mai Ihre Stimme zu erhalten und danke Ihnen dafür.

Lieber Max, herzlichen Dank für das Interview und Deine Bereitschaft aktiv im Gemeinderat unser Dorfleben mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass Du als eingesessener Berbuer bereits im ersten Wahlgang ohne weitere Hürden in den Gemeinderat gewählt wirst.

Hier geht es zum Beitrag von Gemeinderatskandidat Jeremias Setz.

Ein Gedanke zu “Max Härri: Berbu soll Berbu bleiben

  1. Pingback: Jeremias Setz: Für Kinder die Schule, für Ältere ein Kaffee | Der Berbuer

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