Klarstellung „Lug und Trug?“

Der folgende Beitrag wurde am 9. März 2018 veröffentlicht und beruht auf Tatsachen datiert vor dem 13. März 2018. Am 13. März 2018 wurde der Bericht des Preisgerichtes Projektwettbewerb Schulhaus auf http://www.birrwil.ch veröffentlicht.

Anbei veröffentliche ich die Klarstellung von Larissa Hunziker zu ihrem Artikel über die Schulraumplanung, auf welchen ich mich in meinem Blog-Beitrag „Lug und Trug?“ beziehe:

Larissa Hunziker schreibt am 9. März 2018 an den Berbuer:
„Gerne stelle ich hiermit klar, dass im Artikel über die Schulraumplanung vom 8. März 2018 fehlerhafte Informationen stehen. Beim Erarbeiten des Artikels habe ich mich auf veraltete Dokumente des Gemeinderats bezogen, die anlässlich einer Gemeindeversammlung verfasst wurden und auf der Website der Gemeinde abrufbar sind. Ich habe es versäumt, diese Informationen zu überprüfen. Das war ein Fehler. Es war selbstverständlich nie meine Absicht, ein falsches Bauvorhaben zu präsentieren. Ich entschuldige mich an dieser Stelle für die Irritationen und Unannehmlichkeiten. In der nächsten Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers wird eine Berichtigung veröffentlicht.“

Der Berbuer:
Vielen Dank, Frau Hunziker, für Ihre Klarstellung.
Es zeigt, wie wichtig eine aktuell gehaltene Homepage der Gemeinde Birrwil ist. Nicht nur Sie beziehen von dort Ihre Informationen. Eine transparente und aktuelle Informationspolitik der Birrwiler Gemeinde ist der Grundstein, um Missverständnisse zu vermeiden. Leider fehlt online auf http://www.birrwil.ch bis dato der Bericht des Preisgerichts, welcher alle Angaben enthält. Dieser ist nur auf der Homepage des schweizerischen Verlages für Baukultur Espazium zu finden. (Siehe Blogbeitrag : Braucht Berbu Familien? Brauchen Familien Berbu?) Auch im Dorfblättli war bis anhin kein Bericht über das Siegerprojekt oder die öffentliche Präsentation der Wettbewerbsprojekte Schulhaus zu finden.

3 Gedanken zu “Klarstellung „Lug und Trug?“

  1. An den drei Abenden der Schulraumausstellung konnte ich leider nicht teilnehmen, da ich arbeite und mit meiner Tochter unterwegs war (wahrscheinlich ging es auch anderen so?). Allerdings hätte ich schon erwartet, dass es einen Bericht darüber im Dorfblättli Birrwil gibt oder zumindest auf der Birrwiler Homepage das Siegerprojekt „samt und sonders“ mit dem Jurybericht veröffentlicht wird.
    Schade, dass der Gemeinderat der angehenden Journalistin derart mit Konsequenzen droht, anstelle sich selbst zu hinterfragen, weshalb es soweit kommen konnte??

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  2. Ich fand die Vorstellung der Schulhausprojekte eine super Sache.
    Ich bin mir sicher dass nicht alle interessierten Personen diese Vorstellungen besuchen konnten.
    Was ich aber schade finde ist, dass auf der Gemeindehomepage kein Bericht über die verschiedenen Projekte und die Vorstellung des Siegerprojekts aufgeschaltet wird.
    Dieses Siegerprojekt muss doch mit Stolz der Stimmbevölkerung verkauft werden.
    An der nächsten Gemeindeversammlung wird ja dann über einen Projektierungskredit für das Schulhausprojekt abgestimmt.
    Steht etwa nur die Kommission dahinter und darf dafür die Plattform der Gemeindehomepage nicht benützen?

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  3. Es gibt keine 01. April Scherze bereits schon am 08. März

    Nachdem eine junge Birrwiler Journalistin das Bedürfnis zeigte, etwas über Birrwil im „Der Seetaler“ vom 08. März 2018 schreiben zu wollen, hat sie ohne genaue Recherchen einen Artikel erscheinen lassen, welcher den Tatsachen nicht entspricht.
    Nachdem im Januar 2018 im Dorfblättli explizit publiziert wurde, dass alle Interessierten Ende Januar an drei Tagen die Möglichkeit hatten, sich über das Schulraumprojekt informieren zu lassen, hatte sie als Birrwiler Journalistin wohl nicht das Interesse gezeigt, sich diesbezüglich zu informieren.
    An diesen öffentlichen Tagen hatten alle, auch die Journalistin, die Möglichkeit, sich über den Stand des Projektwettbewerbes zu informieren. Da viele Mitglieder der Begleitkommission immer anwesend waren, konnten sicher alle Fragen über die sechs Wettbewerbsteilnehmer beantwortet werden. Zum besseren Verständnis und der Veranschaulichung standen auch die Modelle zur Besichtigung bereit.
    Welches Architekturbüro den ersten Preis erhielt konnte die Journalistin jedoch mit ihren Recherchen ausfindig machen. Warum jedoch ein solcher falscher und umfangreicher Artikel mit Bild veröffentlicht wurde, ist schleierhaft und stellt die fachliche Kompetenz absolut in Frage.
    Auch wenn Personen im Artikel beim Namen genannt werden, ohne diese jemals zum Thema kontaktiert zu haben, ist mehr als fragwürdig.
    Der Gemeinderat hat am gleichen Tag diesbezüglich interveniert und eine Richtigstellung bei der Journalistin im selben Umfang in der nächsten Ausgabe verlangt. Auch eine Entschuldigung durch die Verantwortlichen ist mehr als nur angebracht.
    Der Gemeinderat wird diese Richtigstellung sicher sichten und allfällige Konsequenzen gegenüber solchen Journalisten prüfen.

    Eine Umfangreiche Information über den Stand der Dinge im Projekt Schulhaus wurde an den genannten drei Tagen seitens des Gemeinderates an die ganze Birrwiler Bevölkerung geboten.
    Wer das Bedürfnis nicht hatte sich an diesen Tagen zu informieren, dafür kann der Gemeinderat im besten Willen nicht verantwortlich gemacht werden und appelliert an etwas mehr Eigeninitiative und Verantwortung.

    An der nächsten Gemeindeversammlung wird wieder über den Stand der Arbeiten informiert, da es dann um die Bewilligung eines Projektierungskredites geht.

    Heinz Neeser
    Gemeinderat Ressort Bauten

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